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        Dipl.-Ing.(FH) Sven  DITTMANN

 

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  ... der Weg zum UNi.36 Modul (Demo-Video)

Start war die einfachste Umrüstung einer alten Stabtaschenlampe mit 3 Mono-Batterien und der Wunsch -mehr- herauszuholen. Mit der Verfügbarkeit von 100lm/W LED mussten die Treiberkonzepte überarbeitet werden.
Ergebnis war im Frühjahr 2007 der Einsatz der Hochleistungs-LED auf Basis von Cree - Chips neuester Generation.
Bereits mit Entwicklung des Cree-Chip LED Moduls für Lampen mit 3 Batterien bzw. 4,5V war es das Ziel, die gängigen Lampen mit 4, 5 und 6 Zellen ebenfalls umzurüsten. Leider stehen die thermischen Eigenschaften der Schaltergehäuse unseren Konzepten entgegen. So ist eine einfache Umrüstung, ohne die Lampe mechanisch zu ändern, nur über eine Leistungsmodulation, über eine niedrige Gesamtleistung oder ohne Rücksicht möglich.  Ich denke, die letzten beiden Möglichkeiten brauchen nicht näher betrachtet zu werden.

Nach  mehr als einem Jahr der Entwicklung ist die entscheidende Lösung gewachsen. Das Ergebnis:

                          -Eine Umrüstung für alle Lampen ab drei Akkus bzw. Batterien-

Dadurch wird dem Wunsch Rechnung getragen, die volle Kapazität der Lampen auf höchsten Niveau zu nutzen!


     bestückte Treiberplatine       Hochzeit Treiber - Träger vor Verguß       fast fertig - Verguß erfolgt und LED verklebt und  angeschlossen
       Ein paar Bilder über die Fertigungsschritte bis zum UNi.36 Modul

Die Umrüstung kann universell von 3,6V ( 3 Akkus) bis 9V ( 6 Batterien ) genutzt werden. Die Lichtleistung ist in allen Lampen gleich. Beim Einschalten der Lampe startet das Modul mit bis zu 240lm. Im Betrieb
(bei Erwärmung des Moduls) reduziert der Treiber die Leistung, um das System  zu schützen. Die Lampe leuchtet dann mit ca. 180lm.
Im Dauerbetrieb stellt sich der Arbeitspunkt über die Temperatur ein, und somit ist ein Maximum an Laufzeit, Effizienz und Haltbarkeit sichergestellt. Bei der Leistungsanpassung werden Wirkungsgrade von über 95% erreicht!
Hinweis: Es ist nicht entscheidend, ob die  LED mit 10.000, 50.000 oder 100.000 Betriebsstunden angegeben  ist, wenn die notwendigen Bauteile der Treiberelektronik selbst bei hoher Güte der Bauelemente 'nur' 5.000 Stunden erreichen.